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Google drawbacks – Google Nachteile

The drawbacks of Google
Google is working to create the most comprehensive user platform ever. Some folks have raised concerns about how they do this. Basically, when you sign in to Google, your movements on the internet get tracked and then used by algorithms to present you choices that are based on your previous preferences. Two major issues are connected with this:

  1. the fact that your actions are tracked (this seems like an infringement on your privacy)
  2. the fact that what you see on the Internet is pre-selected (this seems like an infringement on your free will)

A very fine explanation can be seen in this TED video: Beware online “filter bubbles”

Of course, there is no denying that these issues exist, and they seem to touch on a person’s innermost ethics. That is if a person values privacy and free will above opportunities to connect and interact. Note that while I’m talking about facts, these issues really are about emotions that run very deep in the Western idea of human values.

What I personally don’t like about the privacy and free-will stance is that it completely ignores facts about human nature itself. The last decade or so of brain studies have brought up some embarrassing details.

Die Nachteile von Google
Google hat die Absicht, die umfassendste Nutzerplattform aller Zeiten zu schaffen. Manche Leute haben Bedenken über die Vorgehensweise. Ganz elementar: wenn man sich bei Google anmeldet werden alle Bewegungen im Internet mitverfolgt und dann von Algorithmen verwendet um dem Nutzer eine Auswahl von Inhalten zu unterbreiten, die auf die vorgegebenen Vorlieben aufbauen. Da gibt es zwei Hauptbedenken:

  1. die Tatsache, dass Tätigkeiten mitverfolgt werden (das kann man als Eingriff in die Privatsphäre sehen)
  2. die Tatsache, dass das Internet dann nicht mehr auf dem Zufallsprinzip aufbaut (das kann man als Eingriff in die Willensfreiheit sehen)

Ein sehr schöne Erklärung kann man in diesem TED Video sehen: Beware online “filter bubbles” (mit deutschen Untertiteln)

Natürlich kann man nicht leugnen, dass es diese Probleme gibt und auch nicht, dass sie an die persönliche Ethik rühren mögen, wenn denn jemand Privatsphäre und Willensfreiheit höher wertet als die Gelegenheit sich mit anderen zu verbinden und auszutauschen. Man bemerke, dass die Problematik nicht in den Tatsachen liegt, sonden in den Gefühlen, die sie in westlichen Vertretern der Menschenwerte auslösen.

Ich persönlich habe ein Problem mit dieser Wertigkeit, da sie gewisse Tatsachen der menschlichen Natur völlig ignoriert. Die Gehirnstudien der letzten zehn Jahre haben da einige eher ungelegene Einzelheiten aufgezeigt.

These studies have shown that indeed before any information ever comes to our attention it is already pre-processed by neural paths in the brain which in turn are again created by our previous preferences. Decisions can be traced as neural activities in the brain up to ten seconds before we consciously think about them. This is sort of embarrassing news, because it raises a whole slew of questions about how we’ve handled the human condition so far.I dare say two things though: in my opinion, Google is so successful because it imitates our brain circuitry.
I dare say that they are not the only ones, but they seem to be the only ones willing to disclose the inner workings of how they do what, which is by far the best deal of what we can get at the moment: one great learning process about our own existence.
Diese Studien zeigen auf, dass die Informationen, die bis in unser Bewusstsein vordringen tatsächlich im Voraus manipuliert wurden und zwar durch Neuronenwege im Gehirn, die auf unseren vorhergehenden Vorlieben basieren. Entscheidungen können bis zu zehn Sekunden als Gehirntätigkeit aufgezeichnet werden, bevor wir bewusst an sie denken. Das bringt uns in Verlegenheit, denn da werden eine ganze Reihe von Fragen aufgeworfen, wie wir denn bisher das menschliche Sein Hand hatten.Zwei Dinge wage ich zu sagen: meiner Meinung nach hat Google Erfolg, weil ihre Vorgehensweisen den Kreisläufen in unserem Gehirn entspricht. Auch meine ich, dass sie nicht die einzigen sind, aber immerhin die einzigen, die anscheinend willends sind, die Einzelheiten zu veröffentlichen, wie sie was machen. Das ist in etwa das Beste, was wir im Moment angeboten bekommen: ein einziger großer Lernprozess mit unserer eigenen Existenz als Thema.

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